Gesucht werden momentan: Meredith Fell, Esther, Abby Bennett & Sheriff Forbes. Außerdem auch menschliche Freecharaktere! :)
#1

Gassen

in Innenstadt 29.06.2012 15:43
von Survivor • 132 Beiträge

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#2

RE: Gassen

in Innenstadt 04.07.2012 20:00
von Stan Evers • 23 Beiträge

Ächzend ließ sich Stan auf die Beine ziehen und folgte dem kleinen Mädchen nach Draußen. Schnell schloss er den Grill ab und ließ es zu, dass sie sich bei ihm einharkte und die Beiden in der frühen Abenddämmerung durch die Straßen liefen. "Nun.." begann er und räusperte sich noch einmal, ehe er anfing zu sprechen. "Ich wohne hier seit ich 2 Jahre alt bin. Meine Eltern.. haben mich hier aufgezogen und ich bin seit 5 Jahren aus der Highschool. Nun spare ich für meine eigene Bar." Ein Glitzern trat in seine Augen und er lächelte Julie entzückend an. "Und du?`Was machst du hier? Wieso fährst du hier her? In Mystic Falls gibt es nichts." verunsichert kniff Stan die Augen zusammen und sah zu Julie hinunter, die nur mit einem süffisantem Lächeln auf die Straße sah.

"Und ein Abendessen? Ich hab nicht mal Geld so über die Runden zu kommen." murmelte er verlegen vor sich hin und sah schließlich wieder zu ihr hinunter. "Sorry. Aber wir sollten es bei einem Eis belassen. Das kann ich dir noch ausgeben." zwinkernd zog sie ihn um eine Ecke und Alexander wunderte sich über die Ungereimtheiten, die ihre Wanderung annahm.

"Bist du sicher, dass du weißt wo du hinläufst?"


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#3

RE: Gassen

in Innenstadt 05.07.2012 10:22
von Julie McLynn • 25 Beiträge

Julie lief weiter mit Stan die Straßen entlang, wobei sie ihn absichtlich immer wieder in eine andere Richtung führte. Sie wusste, dass er müde war, doch sie selbst war es nicht und wollte zumindest noch ein wenig Zeit mit einer 'neuen Bekanntschaft' verbringen. Schweigend lauschte sie seinen Worten. Er lebte schon so lange hier? Anhand seiner nächsten Worte, wusste sie, dass er kaum Geld besaß - vielleicht noch genügend um über die Runden zu kommen. Die Idee, das er für eine eigene Bar sparen wollte, fand sie großartig! Sie selbst hatte bereits mit dem Gedanken gespielt sich irgendwo ein kleines Café zu kaufen, noch um nebenbei noch ein wenig zu verdienen, doch jetzt widmete sie sich erst einmal dem Grill.

"Eine eigene Bar also, hm? Klingt gut. Was ich hier mache? Naja, wie du dich vielleicht schon gefragt hast: Ich komme aus Schottland. Dort bin ich geboren und aufgewachsen. Ich ... hatte dann genug von dem Monster Nessie und hab das Land verlassen. Eine Freundin hat mir Mystic Falls empfohlen. Ich wollte an einen netten, langweiligen, unscheinbaren Ort ziehen. Scheint ich hätte die richtige Wahl getroffen."

All ihre Worte waren gelogen. Ja, sie war in Schottland geboren, doch war sie nicht einfach gegangen - sie war viel mehr geflohen. Und noch immer war sie auf der Flucht vor ihrem Ex-Ehemann. Er suchte nach ihr, würde sie jedoch hoffentlich niemals finden. Ihre Miene verfinsterte sich einen Moment, bei dem Gedanken an ihre 'KIndheit' und ihre Ehe. Gelegentlich raubten ihr diese Gedanken sogar den Schlaf. Räuspernd, holte sie sich selbst wieder ins Hier und Jetzt, fern von all den bösen Gedanken.

Schmunzelnd wartete sie seine nächste Reaktion ab, die er ihr auf das Abendessen geben würde und wie erwartet, bestätigte sich ihre Vermutung. Eigentlich hatte Julie nie ein schlechtes Gewissen, doch würde sie Stan ein Abendessen abverlangen, wo er sich doch so sehr eine eigene Bar ersehnte und kaum Geld verdiente, bekam sogar ein Mädchen wie Julie, ein schlechtes Gewissen. Statt ihn also dafür zu necken, lächelte sie nur sanft.

"Eis essen klingt auch sehr gut. Ich werde auch nur eine Kugel nehmen."

Julie besaß genügend Geld, um sich mehrere Bars in Mystic Falls zu kaufen. Sie hatte einfach Alles, seit dem Tod der Dame die sie gepflegt hatte, doch machte Geld alleine auf Dauer glücklich? Nein. Stan besaß kaum Geld, doch schien er einen recht zufriedenen Eindruck zu machen. Er sah glücklich aus. Julie beneidete jeden, der nicht sein halbes Leben lang eingesperrt gewesen war, so wie sie.

Seine nächste Frage, riss sie aus ihren Gedanken und sofort verstellte sie sich wieder und biss sich leicht verlegen auf die Unterlippe.

"Ich fürchte, ich weiß nicht wo wir sind. Geschweige denn, wo meine Wohnung ist."


zuletzt bearbeitet 05.07.2012 10:29 | nach oben springen

#4

RE: Gassen

in Innenstadt 05.07.2012 11:06
von Stan Evers • 23 Beiträge

"Ah, Schottland." daher keimte also der ihm unbekannte Akzent, den sie unentwegt mit sich trug. "Ich war noch nie in Schottland.." murmelte er und sah weiterhin auf die Straße. "Ist es dort schön? Ich hab gehört es soll grün sein." Grinsend sah er zu ihr hinunter und lächelte annehmlich. Julie ergatterte langsam sein Interesse an ihrer Person. Das würde sicherlich nicht gut enden.

Natürlich bemerkte er ihre plötzliche Unsicherheit, während sie über ihre Kindheit sprach und er würde sicherlich darauf noch einmal zu sprechen kommen. Jetzt jedoch nicht. Er wollte sie nicht sofort vergraulen und würde es ein anderes Mal noch einmal aufrollen. "Ja das ist Mystic Falls wohl. Langweilig und unscheinbar..." murmelnd sah er vor sich hin und wandte sich aus Julie's Umarmung, sodass er einen Arm um ihre Schulter legen konnte. "Du scheinst mir nicht wirklich hier her zu gehören." die Blondine im grellen Straßenlicht anlächelnd war er darauf bedacht ihre Reaktion zu erkennen. "Ich denke nicht, das Mystic Falls das ist, wonach du wirklich suchst." Er hatte sie heute Mittag beobachtet. Und nein. Julie gehörte sicherlich nicht zu der Sorte Frau, die sich gerne in langweiligen kleinen Städtchen herum schlug.

Lachend sah Alex wieder auf. "Nein nein. Du kannst ruhig einen Becher haben. Sooo streng sehe ich das jetzt mal nicht." Er zwinkerte ihr zaghaft zu und seufzte leicht amüsiert, als sie ihm preisgab, dass sie selbst nicht wusste wo sie genau waren.

"Also war das dann wohl doch keine Lüge, dass ich dein Haus suchen soll. Und wie soll das jetzt weiter gehen?" fragend sah er zu dem Mädchen hinunter, hielt sie am Arm fest, sodass sie auf der Straße stehen blieb. Mit forstenden Blicken sah er sie an. Sein charmantes Lächeln kam zu Vorschein. "Meine Wohnung ist direkt dort an der Ecke. Wenn du mich nicht belogen hast und wirklich nicht wissen solltest, wo du wohnst, dann kannst du ruhig bei mir heute Nacht schlafen und morgen früh machen wir uns auf die Suche. Die städtische Behörde weiß sicherlich wo du wohnst." Er zwinkerte ihr einmal zu und sah schließlich wieder auf. "Also, was sagst du?"


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#5

RE: Gassen

in Innenstadt 05.07.2012 11:27
von Julie McLynn • 25 Beiträge

War Stan in im Grill eher noch schüchtern und zurückgehaltend gewesen, so schien es jetzt, als würde er aus sich heraus kommen und die ganze Sache etwas lockerer sehen. Genau das, hatte die Schottin beabsichtigt. Zwar machte er einen zufriedenen Eindruck, doch hatte sie das Gefühl das er sein Leben - vielleicht auch wegen ein paar Geldsorgen - nicht richtig genoss. Man sollte es aber, Julies Meinung nach, denn man wusste nie ob es nicht jemanden gab, der irgendwann urplötzlich das eigene Leben veränderte, ob nun positiv oder negativ. Veränderungen gab es immer.

"Schottland ist .. wunderschön. Schlösser, Burgen, viel Wasser, viel Grün .. ein ruhiger Ort. Im Gegensatz zu Schottland ist Mystic Falls richtig lebendig."

Julie lächelte zaghaft und war ein wenig verwundert über Stand plötzliche Nähe, als er den Arm um sie legte. So gefiel er ihr noch besser, als ohnehin schon. Sie hatte Interesse daran, ihn kennenzulernen. Er sollte sie jedoch nicht bemitleiden, da sie ein mieses Leben hinter sich hatte und schon gar nicht sollte er wissen, wie reich sie eigentlich war, sodass sie weder einen Job benötigte noch auf irgendwelche Hilfe angewiesen war. Julie hatte Alles - zumindest gab sie das vor. Wirklich glücklich war sie nicht, doch man sollte sie so mögen wie sie war. Durchgeknallt, fröhlich scheinend - und nicht im inneren seelisch verletzt. Niemand durfte ihre eigentliche, verletzliche Seite kennenlernen. Sie wollte das Stan ihre verrückte Art schätzte und nicht ihre schwache, bemitleidenswerte, in ihren Augen langweilige Art.

"Ich suche nach Abwechslung. Und ich denke, die finde ich hier."

Gab sie kurz zu verstehen, ehe sie von Stan festgehalten wurde. Er stellte ihr eine Frage, doch bevor sie antworten konnte, machte ihr der Schönling ein Angebot. Wäre es falsch, dieses anzunehmen? Er ludt sie zu sich ein, dabei würde sie ihr Haus bestimmt finden, wenn sie sich intensiv danach auf die Suche begeben würde. Sie könnte sich auch ein Taxi nehmen und die Adresse nennen, doch sie wollte nicht. Sie wollte noch etwas Zeit mit Stan verbringen.

"Ich ... fürchte ich muss dir etwas gestehen."

Kurz davor, Stan die Wahrheit zu sagen und sich somit vermutlich in ihr langweiliges, großes Haus zu begeben, in dem sie nicht einschlafen konnte, entschied sie sich im letzten Moment doch dagegen. Nicht nur weil sie sich noch ein wenig unterhalten, amüsieren wollte, nahm sie das Angebot an, sondern auch, weil sie Angst davor hatte, alleine zu sein.

"Ich weiß wirklich nicht wo es ist. Also .. wenn es dir keine Umstände macht, würde ich gerne bei dir übernachten."

Mit einem freudigen Lächeln, blickte sie dem ihr eigentlich noch immer recht Fremden, gutaussehenden Mann in die Augen. Schon jetzt überkam sie das schlechte Gewissen, doch wenn man eigentlich genauer darüber nachdachte, war ihre Lüge nicht böse beabsichtigt. Sie hatte Angst, sehnte sich nach einer gewissen Nähe und einem restlichen schönen Abend. Konnte das wirklich so schlimm sein?


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