Gesucht werden momentan: Meredith Fell, Esther, Abby Bennett & Sheriff Forbes. Außerdem auch menschliche Freecharaktere! :)
#1

Garten

in Haus der Gilberts 29.06.2012 15:33
von Survivor • 132 Beiträge

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#2

RE: Garten

in Haus der Gilberts 30.06.2012 01:00
von Eggman • 1 Beitrag

Die Nacht war bereits angebrochen und Eggman musste sich ein ruhiges Plätzchen zum Schlafen suchen, sonst würde er kein Hundeauge zubekommen, da er immer Gefahr laufen musste von irgendjemanden angefallen oder eingefangen zu werden. So streifte er mit zerzaustem Fell und abgemagert nun bei den Häusern von Mystic Falls umher und suchte sich den ansprechensten Garten heraus. Geschafft von dem ganzen herumlaufen den Tag über hatte er nicht mal Zeit gefunden sein Geschäft in aller Ruhe zu erledigen. So begab er sich auf die Veranda des Hauses und überprüfte die Willkommensfußmatte. Schön flauschig, beinahe wie Gras, perfekt um sein Erkennungszeichen hier abzulegen hockte sich der Hund über diese und drückte mit aller Kraft.

Nochmal geprüft ob das Häufchen auch schön in der Mitte abgelegt war stolzierte Eggman in den Garten des Hauses und suchte sich dort ein Fleckchen in dem er nahezu unsichtbar wirkte und doch alles in Blick hatte. Doch lange schaffte er es nicht mehr seine müden Hundeaugen offen zu halten und Eggman segelte in das heilige Land der Träume. Er schien den Schlaf wirklich nötig zu haben, denn diese mal erwachte er nicht bereits zum Sonnenaufgang, sondern er wurde durch eine angenehme Frauenstimme aus dem Schlaf gerissen.

Erschrocken fuhr der Hund hoch und versuchte sich zuerst zu Orientieren, doch im Halbschlaf unmöglich auszumachen in welcher Richtung er nun entkommen konnte. Er hatte keine Wahl als sich vor die Frau zu setzen und abzuwarten was sie nun mit ihm Anstellen würde. Eggman hatte als kleiner Welpe bereits gelernt keine Frauen zu beißen. Das einzig Gute an seinem Ex-Besitzer.

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#3

RE: Garten

in Haus der Gilberts 30.06.2012 14:16
von Elena Gilbert • 21 Beiträge

Nach allem was passiert war, genoss Elena die Stille die sie umgab. Ihr Kopf hämmerte wie wild und hin und wieder musste die Brünette die Augen schließen, um nicht den Halt zu verlieren. Mit einem Kaffee, lief das Mädchen durch das leere Haus, ehe ihr Blick aus dem Fenster in den Garten fiel. Ein Hund lag dort. Vollkommen abgemagert, müde und schwach. Elenas Herz wurde erweicht, weshalb sie sich auch sofort hinaus begab.

"Hey mein Kleiner. Wo kommst du denn her?"

Mit einem Lächeln strich sie dem Hund durchs Fell, ehe sie leicht die Nase rümpfte. Er roch ziemlich streng und sein Fell war weit entfernt von sauber. Sie konnte ihn nicht einfach hier lassen. Mit einem Klopfen gegen den Oberschenkel, bat sie den süßen Hund ins Innere ihres Hauses, in dem sie mit ihm im Badezimmer verschwand. Zuerst wusste er wohl nicht, wie es um ihn geschah, doch nach ein paar, aufmunternden Worten, schaffte sie es den süßen Hund zu baden.

"Ich weiß, das magst du sicher nicht, aber es ist wirklich notwendig."

Schmunzelnd schnappte sie sich ein Handtuch, musste sich jedoch kurz auf dem Badewannenrand absetzen, da sie abermals der Schwindel überkam. Was war nur mit ihr los?! Seufzend fuhr sie sich durch das lange, braune Haar, ehe sie den Husky abtrocknete, ihm einen Platz auf der Couch - abgedeckt mit Handtüchern und Decken - herrichtete und sich auf dem Weg zum Telefon machte. Sie musste zuerst einmal im Tierheim anrufen. Irgendjemand musste diesen süßen Hund doch vermissen!

Auf dem Weg dorthin, färbte sich alles schwarz. Alles drehte sich, kleine Blitze erschienen von Elenas' innerem Auge und das Mädchen verlor das Gleichgewicht. Mit einem lauten Knall, landete sie auf dem harten Wohnzimmerboden, während aus ihrer Nase ein kleines Blutgerinsel lief und sie das Bewusstsein verlor.


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#4

RE: Garten

in Haus der Gilberts 30.06.2012 14:46
von Stefan Salvatore • 5 Beiträge

Er hatte Tagelang nichts von Elena gehört noch gesehen, und weder von Jeremy oder sonst jemanden, Da bestieg ihn doch leicht die Sorge das der hübschen Brünette etwas zu gestoßen sein musste, sein Bruder der im Moment eh nicht zu gebrauchen war, konnte ihm auch keinerlei Auskunft über den Zustand seiner ehemaligen Freundin geben. Die Gefühle für Elena kehrten langsam wieder zurück und somit auch die Sorgen und Angst ihr könnte was zu gestoßen sein. Kurzerhand überlegt sich der Vampir, das Haus der Gilberts auf zu suchen, in der Hoffnung er würde sie dort finden.

Als er am Gilberthaus ankam, nahm der Unsterbliche den direkten Weg über die Veranda, zur Haustür. Klopfte 3 Mal und wartete dann kurze Zeit. "Elena?" fragte er nochmals nach, aber als nach 2 Minuten immer noch nichts von der Doppelgängerin zu hören war, vernahm er ein Hundgebell. Seit wann hat Elena einen Hund? fragte er sich selber und lief um das Haus herum bis in den Garten. Dort stand die Terassentür offen, was sehr merkwürdig war, denn nirgends konnte er weder Elena noch Jeremy erblicken oder hören.

Stefan betrat dann das Wohnzimmer und sah wie der Husky auf der Couch mit vielen Decken und Handtüchern saß. Er wedelte ganz aufgeregt mit dem Schwanz und bellte. Schon ging sein Blick durchs Wohnzimmer und er erschrak als dort auf dem Fussboden die hübsche Brünette sah. Sofort eilte der verliebte Vampir zu ihr und sah dann auch erst wie Blut aus ihrer Nase lief. Stefan nahm sie auf seine Arme und legte sie behutsam auf der Couch ab. Sofort machte er sich wieder Vorwürfe das er nicht auf sie aufgepasst hatte. Elena wachte nicht auf so entschied sich Stefan ihr sein Blut zu geben, auch wenn sie ihn dafür später wieder hassen würde. Der Unsterbliche biss sich ins Handgelenk und hielt es auf den Mund der Sterblichen. Schon began das Blut in ihren Mund zu laufen. Nun setzte er sich auf den Sessel neben der Couch und wartete.

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#5

RE: Garten

in Haus der Gilberts 30.06.2012 15:09
von Elena Gilbert • 21 Beiträge

Es dauerte lange, bis die Brünette ihr Bewusstsein zurück erlangte. Verschlafen, als hätte sie ein paar Wochen nichts anderes getan, öffnete sie langsam die Augen. Nur mit Mühe gelang es ihr, das noch immer leicht vorhandene Hämmern in ihrem Kopf zu ignorieren, doch es fiel ihr um einiges leichter, als sie sich über die Lippen leckte und den Geschmack von Blut schmecken konnte. Ungenießbar für einen Menschen. Sofort öffnete die junge Frau die Augen. Einen Moment überkam sie die Angst, sie hätte den Aufprall oder die dadurch zugezogenen Schäden, nicht überlebt - doch Stefans Blut würde dann vermutlich besser schmecken und sie würde sich annährend schlechter fühlen. Hungriger. Lichtempfindlich - zumindest war es Vickie damals so ergangen.

"Stefan?"

Sie hatte ihn bereits gesehen, wollte jedoch noch einmal sichergehen, dass ihr ehemaliger Freund auch wirklich anwesend war. Leicht verwirrt, richtete sich die zerbrechlich wirkende Elena auf, lehnte sich jedoch sofort wieder zurück. Das Vampirblut hatte ganze Arbeit geleistet. Sie fühlte sich besser und es schien als würden all ihre Schmerzen vergehen. Der süße Hund lag noch immer auf der Couch, am Fußende, während Stefan ebenfalls auf einem der Sessel platzgenommen hatte. Es herrschte eisiges Schweigen zwischen den Beiden, doch Elena unterbrach schließlich die Stille.

"Du hast mir Blut gegeben, nicht wahr?"

Sie wollte nicht, dass es Vorwurfsvoll klang. Sie war dankbar, dass Stefan sich um sie gekümmert, oder viel mehr sich um ihr Wohl gesorgt hatte. Wieder einmal hatte er ihr das Leben gerettet. Ebenso wie damals, bei dem Unfall mit ihren Eltern. Abwartend, spielte die Brünette mit dem Teppich, der auf der Couchlehne lag. Sie wüsste, wie das Alles hier enden würde. Stefan würde sie weder aufstehen noch weggehen lassen. Vermutlich 'verschrieb' er ihr sogar Bettruhe. Und Damon? Diesen würde er das Alles wissen lassen und erneut müsste sie vor beiden Brüdern stehen - nicht wissend was sie fühlte oder genauer gesagt, für wen sie mehr empfand.


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#6

RE: Garten

in Haus der Gilberts 02.07.2012 22:59
von Damon Salvatore • 26 Beiträge



Mit weit zusammen gezogenen Augenbrauen ließ er den Blick über die Straße schweifen, mehr abwesend als konzentriert. Seine Gedanken kreisten um Elena Gilbert, um ein Mädchen, das sein verwirktes Leben auf den Kopf gestellt hatte. Damon spürte, dass er seine Chance nutzen musste, noch einmal mit ihr zu reden. Ständig drohte Gefahr, doch diesmal war etwas anders. Mehr noch als Alarics Vorhaben, sagte ihm sein Herz, dass Elenas Verlust stetig näher rückte, näher als sonst, so nahe, dass der scheinbar unnahbare, egozentrische Unsterbliche auf einmal mit dem Rücken zur Wand stand. Ihre Entscheidung würde alles verändern, sofern sie die nächsten Tage überlebten. Sein Oldtimer führte ihn instinktiv in Richtung des Gilbert-Grundstücks. Wenigstens ein kleiner Abschied sei dem Vampir gegönnt, wer wusste schon, ob er Elena wieder sehen würde. Damon müsste im Anschluss sofort zurück nach Denver, um Klaus' Sarg sicher zu stellen.

Auf der langen Liste an Katastrophen rückte ein weiteres Highlight in Sicht, vielleicht sogar das letzte. Kaum hatten die Salvatore Brüder geglaubt, ihren Erzfeind endlich los zu sein, schon legte er ihnen die nächste Schlinge um den Hals. Ohne auch nur einen Finger zu rühren - mal abgesehen davon, dass er sich wortwörtlich nicht bewegen konnte - einfach nur, weil Klaus immer noch existierte. Und dieser Bastard hatte verdammt viele Feinde auf seinen Versen. Natürlich würde Damon ihm am liebsten selber ins Jenseits schicken, doch die Sache hatte einen Haken. Falls Alaric den Sarg des Hybriden in die Finger bekäme, würde Klaus' Tod das Ende seiner ganzen Blutlinie zufolge haben. Sicher wollte Damon nicht freiwillig ins Gras beißen, aber die letzten Monate hatten seinen Gedanken eine selbstlosere Einstellung vermittelt. Es ging dem Vampir nicht länger um sich selbst, nicht hauptsächlich. Stefan und Elena genossen oberste Priorität. Sein Bruder stand mit einem Fuß im Grab, doch auch Elenas Leben schwebte in Gefahr. Wer bliebe ihr? Wer würde auf sie achten? Nicht mal Barbie und ihr Beachboy könnten den heutigen Abend überleben, wenn man vom Schlimmsten ausging. Bonnie, Matt und Jeremy blieben übrig, wenn man die Unsterblichen an Elenas Seite auf den Scheiterhaufen brennen ließ. Und das würden sie, wenn Damon den Killer-Geschichtslehrer nicht aufhalten konnte.

Vor ihrem Haus parkend, blieb der Vampir noch ein paar Sekunden sitzen. Was sollte er Elena sagen? Nichts, weil sie alles wusste? Alles, weil sie sich nichts eingestand? Nein. Damon wollte sie nur sehen, er würde normal wirken, er würde sich nichts anmerken lassen. Eine über die Jahrzehnte hinweg perfektionierte Taktik, eine Maske, die er nur selten gegen sein wahres Gesicht eintauschte - eine Art Schadensbegrenzung. Mit ernster Miene marschierte er zum Eingang, doch an der Tür angekommen, setzte der Unsterbliche automatisch sein typisch unverschämtes Lächeln auf. Eigentlich wollte er klingeln, doch Damon beschloss ganz spontan, sich anzuschleichen. Grinsend stellte er sich vor, wie das Menschlein zusammen zuckte, wenn er auf einmal hinter ihr auftauchen würde.

Kaum eingebrochen, hörte er bereits Elenas Stimme. >Stefan< - Natürlich, Damon hätte es wissen müssen. Sein verhasst geliebter kleiner Bruder war demonstrativ schneller bei ihr gewesen. Ihre ewige Nummer 1. Recht demotiviert schlenderte der Ältere zu den beiden Turteltäubchen ins Wohnzimmer, während er gerade noch auf der Türschwelle die Frage der Brünetten aufschnappte. "Was ist jetzt schon wieder passiert?", bellte Damon sofort, ohne einen von beiden zu begrüßen. Stefans Blick missachtend, musterte er das zerbrechliche Mädchen mehr verärgert, als besorgt. Man sollte sie wirklich rund um die Uhr bewachen. Schnaubend wartete er eine Antwort ab.



zuletzt bearbeitet 02.07.2012 23:07 | nach oben springen

#7

RE: Garten

in Haus der Gilberts 03.07.2012 00:14
von Stefan Salvatore • 5 Beiträge

Er saß eine Weile auf dem Sessel gegen über der Couch und machte sich Vorwürfe, wieso er nicht hier war und das alles verhindert hatte. Die Vorwürfe wurden für den Vampir immer größer als sie sich nach 15 Minuten noch immer nicht regte, es waren nur 15 Minuten aber trotzdem sollte sie nun endlich auf wachen und ihn ansehen und fast alles würde für den Unsterblichen wieder in Ordnung sein. Könnte er die Zeit zurück spulen, würde er es tun. Stefan würde seine Geliebte nie wieder verlassen..die Zeit als er bei Klaus war würde nicht geschehen. Denn dann hätte sie sich auch nicht weiter Damon angenähert und es war alles perfekt so wie es vor dem ganzen Debakel auch war.

Gerade war er einwenig in Gedanken versunken war, hörte er die zierliche Stimme der Brünetten, die danach auch ihre wunderschönen Augen öffnete. Es war wie eine Erlösung für den Unsterblichen, das sie endlich wieder ihre Augen öffnete. Die Stimme würde er immer wider erkennen, es war die Stimme einer wunderschönen Prinzessin, die einst mal zu ihm gehörte, doch musste er sie wieder gehen lassen um jemanden anders zu beschützen. Damon hatte seinem Bruder schon oft das Leben gerettet, da war es klar das Stefan es ebenfalls tat. Die Salvatore-Brüder konnten sich nicht sonderlich leiden dennoch würden die beiden alles für einander tun, wenn sie in Schwierigkeiten waren.

Der besorgte Vampir ging auf das Mädchen auf der Couch zu und sah ihr in die Augen. "Jaa..ich bin hier Elena..wie geht es dir? " fragte er vorsichtig, denn sie sollte erstmal wieder richtig zu sich kommen und er wollte sie auch nicht mit dem Fragen überhäufen. Stefan ging in die Küche um seiner Liebsten ein Glas Wasser zu holen, denn zwar war er ein Vampir, dennoch wusste er was für einen Menschen gut war nach dem sie das Bewussein verloren hatten. Mit einem Glas Wasser kam er dann wieder zu ihr und sah sie an und vernahm ihre Frage. "Jaa ich habe dir Blut gegeben..ich wusste nicht wielange du schon da lagst..und was passiert war..ich wollte dich nicht verlieren Elena.." Sein Gesichtsausdruck war sorgenvoll. Stefan hoffte doch innig das sie es ihm nicht übel nehmen würde.

Der Unsterbliche betrachtete die Brünette vor sich einfach nur und strich ihr eine Haarsträhne hinter ihr Ohr. Alles schöne sollte nun ein Ende haben, denn er hörte wie Damon in den Garten kam. Sein Bruder musste auch immer an den unpassenden Moment mit seinen dummen Sprüchen auftauchen. "Damon..bitte..wir können deine Sprüche nicht gebrauchen..sie lag reglos auf den Boden.."

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#8

RE: Garten

in Haus der Gilberts 03.07.2012 21:16
von Elena Gilbert • 21 Beiträge

Gedankenversunken blickte die Brünette für einige Sekunden auf die Seite. Lange hatte sie Stefan nicht mehr so besorgt gesehen, wie in diesem Moment. Alles hatte sich wieder verändert - Stefan hatte sich wieder verändert, doch kam Elena damit klar? Hegte sie noch immer diese starken, unbeschreiblichen Gefühle für den Vampir, wie zu Beginn? Die Frage wäre einfach zu beantworten, wäre da nicht Damon, der ihr gelegentlich den Schlaf zu rauben schien. Sie hatten sich geküsst, alles war so wahnsinnig verwirrend und Elena hatte ihm wieder einmal Hoffnungen gemacht. Hoffnungen, die sie bei ihrem letzten, richtigen Gespräch, zunichte gemacht hatte.

"Du weißt ich hätte nicht gewollt, dass du mir dein Blut gibst. Es hätte dadurch einiges verändern können. Vielleicht ... solltest du gehen."

Verzweifelt und unwissend, wie sie mit dieser Situation umgehen sollte, rieb sie sich die Schläfen. Sie war wütend. Stefan hatte ihr sein Blut gegeben. Was wäre gewesen, wenn sie gestorben wäre? Sie wäre als Vampir zurückgekehrt, dabei war es gerade die Menschlichkeit die sie von Katerina unterschied und an der Elena hing. Schweigend, da sie einfach nicht die richtigen Worte in Stefans Gegenwart zu finden schien, strich sie sich das lange Haar zur Seite, ehe ihre Gefühle durch eine nur allzu bekannte Stimme erneut auf die Probe gestellt wurden. Dieses merkwürdige Gefühl, dieses Kribbeln wenn sie Damon ansah - die Brünette konnte und wollte sich diese Gefühle nicht eingestehen, weshalb sie, sie verdrängte und sich lieber über Damons Art aufregte, anstatt ihn mit einem auffallenden Lächeln zu begrüßen.

"Sie ist anwesend ..."

Sagte Elena nur zu Stefan, der das Wort ergriff und mit Damon über die Brünette sprach, als wäre sie nicht im Selben Raum. Sie hasste es ohnehin, dass man sie ständig beschützen oder retten musste, da kam ihr dieser Moment nicht gerade gelegen. Seufzend achtete Elena weder auf Wiederworte, noch auf dämliche Bemerkungen von Damon. Stattdessen erhob sie sich von der Couch, hielt sich - um sicher auf den Beinen zu wirken an der Lehne fest und stellte sich aufrecht vor die Salvatore Brüder.

"Mir geht es gut! Keinen Grund zur Sorge. Ich habe mich lange genug ausgeruht."

Erst jetzt fiel ihr auf, dass Beide aus einem bestimmten Grund, zu ihr gekommen waren. Was wollten sie also von Elena, wenn sie doch nichts von ihrem 'Unfall' gehört oder gesehen hatten? Der Wunsch sich mit Stefan auszusprechen war groß und doch konnte und wollte Elena die Worte nicht hören, die der Vampir zu sagen hatte, da sie diese nicht einzuordnen und vermutlich nicht zu erwidern wusste. Und Damon? Er wollte vermutlich ebenso wissen, woran er eigentlich war. Erst jetzt fiel ihr auch das Gespräch ein. Elena hatte sich für keinen der Beiden entschieden. Sie hatte ihnen deutlich gesagt, dass sie weder Damon noch Stefan verlieren wollte. Was also, führte sie zu ihr?

"Gibt .. es einen Grund, wieso ihr hier seit? Eine Neuigkeit?"

Abwartend blickte das Mädchen zwischen Damon und Stefan hin und her, wobei sie noch immer mit der innerlichen Wut haderte. Sie brauchte Ruhe. Abstand. In diesem Moment leider am meisten zu Stefan, den sie gebeten hatte zu gehen, bevor Damon gekommen war.


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#9

RE: Garten

in Haus der Gilberts 03.07.2012 22:39
von Stefan Salvatore • 5 Beiträge

Natürlich hatte sie ihn lange nicht mehr so gesehen, denn er hatte ja auch seine GEfühle abgestellt aber nun war es eben anders, denn er wollte sie wieder. Stefan wollte ihr Herz wieder ganz für sich gewinnen und das würde der Vampir auch versuchen. Die Monate ohne sie waren die Qual für ihn, auch wenn er seine Gefühle abgestellt hatte.

Nun merkte er auch das sie sauer war..natürlich konnte er das auch verstehen, denn wäre sie nicht mehr aufgewacht, dann würde das heißen das sie nicht mehr als Mensch aufwachen würde sondern als Vampir. Das Vampirdasein verachtete sie doch so sehr. Aber sie musste doch auch ihn verstehen, er wollte doch auch nur das sie wieder zu ihm zurück kommen sollte. In diesem Moment hatte er Panik.

"Elena..ich du weißt das ich dir nie das Vampirdasein auf drücken würde..ich hatte Panik..Angst um dich.."

Aber dennoch wollte er sie nicht weiter belabern den Damon war nun ja auch da..und er würde sich freuen das sein kleiner Bruder sie beide nun alleine lassen würde. "Gut ich gehe..wie du willst.." Damon beachtete er erst garnicht und verließ dann das Haus

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#10

RE: Garten

in Haus der Gilberts 04.07.2012 02:27
von Damon Salvatore • 26 Beiträge





Mit hochgezogenen Augenbrauen verfolgte Damon den kleinen Zwist zwischen den beiden. Ehrlich gesagt hätte er genau dieselben Maßnahmen ergriffen, die Elena seinem Bruder vorwarf. Der Vampir würde alles tun, um sie am Leben zu erhalten, er hatte ihr diese Entscheidung schon einmal abgenommen. Doch der ausnahmsweise Unschuldige hütete sich die Situation zu kommentieren. Den Mund leicht verzogen, schwieg er abwartend vor sich hin. Wie oft hielt der Ältere seinen Kopf hin, um das Mädchen gegen ihren Willen zu beschützen? Diesmal konnte getrost Stefan in Ungnade fallen, gerade weil Damon nicht vorhatte, vor seiner Abreise einen Streit mit Elena zu entfachen.

Plötzlich räumte Stefan das Feld. Ein Satz seiner Exfreundin genügte, um ihn zu vertreiben. Schon immer hatte er ihren Willen hingenommen, so auch diesmal. Sie schickte ihn fort - er ging widerstandlos. Ungläubig blickte Damon dem Jüngeren nach und wartete bis die Tür ins Schloss fiel, bevor er sich wieder zu Elena umwandte. Zeit für ein paar letzte Worte an seinen kleinen Bruder hatte der Ältere nicht gefunden, allerdings würde Damon ihn sowieso lieber anrufen, um sich für morgen in der Hölle zu verabreden. Von daher nutzte er lieber die Gelegenheit, Elena ungestört in die rehbraunen Engelsäuglein zu blicken.

"Du solltest besser aufpassen, falls du nicht doch irgendwann untot enden willst. Wenn du nicht isst, wirst du ohnmächtig. So ist das nun mal bei Menschen, das solltest du doch wissen - gerade als unsterblichekeitsverachtende Vampirjägerin mit Vampir-Exfreund.", meinte Damon ablenkend von ihrer eigentlichen Frage. Zynische Unfreundlichkeit stand ihm gut, auch wenn er sie sofort bereute. Vielleicht sprach die Eifersucht aus dem Vampir, die schwindende Hoffnung auf sein eigenes Happy End, wenn er Elena und Stefan alleine überraschte. Alte Narben begannen zu brennen, schlimmer als vor Stefans Verschwinden. Er hatte zuckersüßes Blut geleckt, war seinem Glück mit Elena zum Greifen nahe gekommen. Nun rückte es der Zerstörung wieder näher, denn egal, was sein Bruder ihr angetan hatte, das Mädchen hielt an ihm fest.

An sie heran tretend, legte Damon eine Hand an ihre rosa Wange. Elenas Miene, die sich nach seinen letzten Worten noch mehr verfinstert hatte als zuvor, hellte bei ihrer Berührung automatisch wieder auf. Jener Funken Elektrizität zwischen den beiden, der ihm gegen alle Vernunft immer wieder Hoffnung machte. "Ich meine - " Der Unsterbliche musterte sie schluckend. " - ich will nicht, dass dir was passiert. Du wärst gestern wieder mal fast gestorben. Mag sein, dass du dich langsam an den Gedanken gewöhnst - Tut mir leid, aber ich kann es nicht."

Mit angespannter Miene löste er sich wieder von der brünetten Schönheit, ziellos durch das Wohnzimmer der Gilberts schlendernd. Der Raum rief einige Erinnerungen in sein Gedächtnis. Playstation mit Jeremy, Barbecue mit Jenna und Mason, einige Gespräche mit Elena. Seine Vergangenheit, die ihn hier her begleitete. "Ich fahre zurück nach Denver.", erklärte Damon schließlich, Elena absichtlich den Rücken zugewandt während er vorgab, ein paar Buchtitel zu studieren. "Falls Alaric Klaus' Leiche findet, wird er ihn pfählen. Und wir alle wissen, was dann passiert, vorausgesetzt Klaus hat die liebe Scary Mary verwandelt." Ihren Namen sprach Damon extra belustigt aus, um den Sinn seiner Worte weiter zu entschärfen. Doch zweifelsohne wusste Elena, worauf er hinaus wollte.



zuletzt bearbeitet 04.07.2012 02:28 | nach oben springen


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